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	<title>Blog für Erlebnisraumdesign</title>
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	<description>Kreative Ideen für Erlebnisräume, Ausstellungen und Projekte, die es so noch nicht gibt</description>
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		<title>Tour de Force</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kleist]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Szenografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für eine Tour: Fünf Museen / Ausstellungen in 8 Stunden. Das könnte eigentlich ein neues Museums-Besuchskonzept sein, denn erst in der Komposition wird die Attraktion zur Narrative &#8211; oder so ähnlich Und: Berlin ist immer eine Reise wert. Bodestraße, 8:45. Nieselregen. Museumspersonal bleibt Museumspersonal &#8211; zumal in Berlin. Freundliche Frage, knallruppige Antwort. Wie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2012/01/tour-de-force.html/olympus-digital-camera-8' title='OLYMPUS DIGITAL CAMERA'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2012/01/mgp_blog-120120_a-Tour-de-Force-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" /></a>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2012/01/tour-de-force.html/olympus-digital-camera-9' title='OLYMPUS DIGITAL CAMERA'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2012/01/mgp_blog-120120_b-Tour-de-Force-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" /></a>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2012/01/tour-de-force.html/mgp_blog-120120_c-tour-de-force-2' title='mgp_blog 120120_c Tour de Force'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2012/01/mgp_blog-120120_c-Tour-de-Force-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mgp_blog 120120_c Tour de Force" title="mgp_blog 120120_c Tour de Force" /></a>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2012/01/tour-de-force.html/olympus-digital-camera-10' title='OLYMPUS DIGITAL CAMERA'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2012/01/mgp_blog-120120_d-Tour-de-Force-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" /></a>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2012/01/tour-de-force.html/mgp_blog-120120_e-tour-de-force-2' title='mgp_blog 120120_e Tour de Force'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2012/01/mgp_blog-120120_e-Tour-de-Force-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mgp_blog 120120_e Tour de Force" title="mgp_blog 120120_e Tour de Force" /></a>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2012/01/tour-de-force.html/olympus-digital-camera-11' title='OLYMPUS DIGITAL CAMERA'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2012/01/mgp_blog-120120_f-Tour-de-Force-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" /></a>
<br />
Was für eine Tour: Fünf Museen / Ausstellungen in 8 Stunden. Das könnte eigentlich ein neues Museums-Besuchskonzept sein, denn erst in der Komposition wird die Attraktion zur Narrative &#8211; oder so ähnlich <img src='http://blog.missallgiespartner.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und: Berlin ist immer eine Reise wert.<br />
<br /><span id="more-380"></span><br />
Bodestraße, 8:45. Nieselregen. Museumspersonal bleibt Museumspersonal &#8211; zumal in Berlin. Freundliche Frage, knallruppige Antwort. Wie das Gebäude, einschüchternd &#8211; das <a href="http://www.neues-museum.de/">Neue Museum Berlin</a>. Erster Gedanke &#8211; wozu Exponate, wenn man Architektur hat. Aber Nofretete ist nicht zu unterschätzen.<br />
<br />
Gleich um die Ecke, 10:30. Immer noch Nieselregen: Das <a href="http://asisi.de/de/Pergamon-Projekt/">Panorama</a>. Wie alles in der großen Stadt &#8211; groß. In Gizeh hatte mir mal ein &#8220;Guide&#8221; folgenden elementaren Hinweis gegeben: &#8220;Very big. Very old.&#8221; Yes. Aber Spaß macht es einfach &#8211; Augen ein wenig zusammenkneifen und Illusion aufkommen lassen.<br />
<br />
Poststraße, 12:00. Feuchtigkeit in der Luft. Geheimtipp und Highlight der Tour &#8211; ganz klar. Großes Kompliment an die Kollegen von Iglhaut&#038;Grote: Szenografie, die Spaß macht, Sinn hat und im<br />
Gedächtnis bleibt. Hätte nicht gedacht, dass mich <a href="http://www.heinrich-von-kleist.org/kleist-jahr-2011/die-ausstellung/">Kleist</a> so packen kann.<br />
<br />
Oranienstraße, 15:00, extremer Leichtregen. Dinge, Dinge, Dinge &#8211; im <a href="http://www.museumderdinge.de/">Museum </a>derselben. Traurige Erkenntnis: Was für ein häßliches Jahrhundert häßlicher Dinge liegt hinter uns. Und: alles wurde zur Marke. Unumkehrbar?<br />
<br />
Neukölln, 16:45, starke Hungergefühle. <a href="http://www.museum-neukoelln.de/ausstellungen-99-neukoelln.php">99xNeukölln</a>. Vitrinen &#8211; Informationen. Ja, aber, wenn mich die Dinge nicht interssieren, werden sie so interessanter?<br />
<br />
Dazwischen: Transfer. Berlin ist cool. Häßlich. Irgendwie ein Film. Sollte man einmal im Monat machen!</p>
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		<title>Raus mit euch!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 23:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Drachen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Norden]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>

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		<description><![CDATA[Herbst im Norden. Da braucht es eigentlich nicht viele Worte. Mit Glück fährt die Bahn und bringt einen ans Ende des Landes. Mit noch mehr Glück scheint die Sonne. Wind weht in jedem Fall, beinahe. So wenig reicht aus für ein Abenteuer&#8230; Gut drei Stunden sollten reichen für die Wanderung durchs Watt nach Neuwerk. Gemütlich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2011/11/weite-wind-in-echt.html/mgp_blog-111101_a-neuwerk' title='mgp_blog 111101_a Neuwerk'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2011/11/mgp_blog-111101_a-Neuwerk-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mgp_blog 111101_a Neuwerk" title="mgp_blog 111101_a Neuwerk" /></a>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2011/11/weite-wind-in-echt.html/mgp_blog-111101_b-drachen' title='mgp_blog 111101_b Drachen'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2011/11/mgp_blog-111101_b-Drachen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mgp_blog 111101_b Drachen" title="mgp_blog 111101_b Drachen" /></a>
<br />
<br />
Herbst im Norden. Da braucht es eigentlich nicht viele Worte. Mit Glück fährt die Bahn und bringt einen ans Ende des Landes.<br />
<br /><span id="more-364"></span><br />
Mit noch mehr Glück scheint die Sonne. Wind weht in jedem Fall, beinahe. So wenig reicht aus für ein Abenteuer&#8230;<br />
<br />
Gut drei Stunden sollten reichen für die Wanderung durchs Watt nach Neuwerk. Gemütlich. Am Ende nicht, wenn man es am Anfang zu gemütlich angehen lässt. Wenn man bummelt, um Schulklassen den Vortritt zu lassen auf der Wandererautobahn. Plötzlich fanden wir uns allein.Schlick rundum, und wie weit ist die Insel noch entfernt? Kommt die Flut? Wohin strömt dieses Wasser hier? War der Priel da vorne eben schon so stark? Eine Ahnung kommt auf von der Kraft der Elemente  &#8211; <em>in echt&#8230;</em> &#8211; und wozu die Rettungsbaken gut sein könnten.<br />
<br />Wie im Wind auch. Da braucht es gar kein großes Boot, keine turmhohen Wellen. Ein einfacher, starker Drachen reicht bei Beaufort 7, wenn man aus dem Stand meterweit springen kann, wenn man den Strand pflügt und nach weniger als 20 Minuten die Arme erlahmen. Kraft des Windes.<br />
<br />Erlebnisräume&#8230; Wir sollten nicht versuchen, diese Erfahrungen zu übersetzen, zu inszenieren. Ich möchte dazu anregen, sie machen zu wollen! Wie über dem Tempel von Delphi die Inschrift zur Selbst-Einsicht mahnte, so möchte ich über den Ausstellungseingang folgendes setzen: <strong>&#8220;Raus mit Euch!&#8221;</strong></p>
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		<title>Spiritual Panik</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 21:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
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		<description><![CDATA[Long time no blog! Doch ohne Erlebnis kein Erlebnisraum&#8230; Und dann stellt man fest, dass es sich lohnt, den Hintern hoch zu kriegen und dorthin zu gehen, wo man nicht wirklich hingehört auch wenn man es zwischendurch mit der Angst zu tun bekommt. Dabei hat das eine mit dem anderen gar nicht unmitelbar zu tun. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2011/09/spiritual-panik.html/mgp_blog-110921_a-festival' title='mgp_blog 110921_a Festival'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2011/09/mgp_blog-110921_a-Festival-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mgp_blog 110921_a Festival" title="mgp_blog 110921_a Festival" /></a>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2011/09/spiritual-panik.html/mgp_blog-110921_b-festival' title='mgp_blog 110921_b Festival'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2011/09/mgp_blog-110921_b-Festival-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mgp_blog 110921_b Festival" title="mgp_blog 110921_b Festival" /></a>
<br />
<br />
Long time no blog! Doch ohne Erlebnis kein Erlebnisraum&#8230;<br />
<br />
Und dann stellt man fest, dass es sich lohnt, den Hintern hoch zu kriegen und dorthin zu gehen, wo man nicht wirklich hingehört auch wenn man es zwischendurch mit der Angst zu tun bekommt.<br />
<br /><span id="more-353"></span><br />
Dabei hat das eine mit dem anderen gar nicht unmitelbar zu tun. Aber der Reihe nach: Zuerst der Erlebnisraum. Ein Goa-Trance-whatever-Festival mitten in Brandenburg. Ein von Lichtern gesäumter Weg in einen dunklen Wald. Schwarzlichtportal. Farbige Lichtkörper und ebenso farbige Schatten. Alle lächeln, auf die eine oder andere Weise beseelt. Eigenwillige Mischung von Natur und Inszenierung. Feuerspucker und Flammenspieler. Indische Gewürze und Chai. Das Zentrum ein Tempel aus wehenden Formen. Laserfiguren im Kunstnebel. Und allgegenwärtig, nie endend, der Beat, Sechzehntel, NachtTagNachtTagNacht. Wow. Kann man nicht anders sagen.</p>
<p>Dann kam Wind auf. Starker Wind, stark zunehmend. Mitten in der Nacht. Die Temperatur fiel um gefühlte zehn Grad in zehn Minuten. Aus der Sommernacht wurde ein Herbststurm. Wir sitzen vor unserem Zelt, auf einem Feld, einer Anhöhe, ohne Schutz, meilenweit. In der Ferne flackern Blitze, unfassbar schnell und dicht. Es ist häufiger hell als dunkel. Und dann kommt dieser Gedanke: Wenn das hierher kommt, dann muss es irgendjemanden treffen &#8211; es kann gar nicht anders. Und wir haben nicht einmal ein Auto. Fast eine Stunde lang starren wir gebannt auf das Gewitter am Horizont. Katastrophenkino live mit Echtheitszuschlag. Doch es kommt nicht näher &#8211; es zieht einfach ganz irgendwie an uns vorbei. Nicht ein Tropfen fällt. Dankbar. Und irgendwie auch beseelt, mal wieder.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Köln ist doch nicht Island&#8230;</title>
		<link>http://blog.missallgiespartner.de/2011/05/koln-ist-doch-nicht-island.html</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 15:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Odysseum]]></category>
		<category><![CDATA[Science Center]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist so schön &#8211; das muss hier einfach hin: Der Anpfiff (Zum Starten auf den blauen Titel klicken!) Ein kleiner Auszug aus dem Ausstellungsfilm &#8220;Anpfiff&#8221;, den wir gemeinsam mit Markus Beck (Regie) und Uli Winters (hier: Schauspieler &#8211; sonst auch: siehe vorheriger Post) für die Sonderausstellung &#8220;Was kostet die Welt&#8221; im Odysseum Köln gedreht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2011/05/koln-ist-doch-nicht-island.html/olympus-digital-camera-4' title='Was kostet die Welt_1'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2011/05/mgp_blog-100523_b-Anpfiff-im-Odysseum-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Was kostet die Welt_1" title="Was kostet die Welt_1" /></a>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2011/05/koln-ist-doch-nicht-island.html/olympus-digital-camera-3' title='Was kostet die Welt_2'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2011/05/mgp_blog-100523_a-Anpfiff-im-Odysseum-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Was kostet die Welt_2" title="Was kostet die Welt_2" /></a>
<br />
<br />Das ist so schön &#8211; das muss hier einfach hin:<br />
<br /><a href='http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2011/05/mgp_Anpfiff_Ausschnitt.mp4'>Der Anpfiff</a> (Zum Starten auf den blauen Titel klicken!)</p>
<p>Ein kleiner Auszug aus dem Ausstellungsfilm &#8220;Anpfiff&#8221;, den wir gemeinsam mit Markus Beck (Regie) und Uli Winters (hier: Schauspieler &#8211; sonst auch: siehe vorheriger Post) für die Sonderausstellung &#8220;Was kostet die Welt&#8221; im Odysseum Köln gedreht haben. Das Texten kam aus dem Herzen!</p>
<p>Unsere Empfehlung: Hingehen, sich anpfeifen lassen, Leben ändern!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Auge in Auge mit Einstein</title>
		<link>http://blog.missallgiespartner.de/2011/05/auge-in-auge-mit-einstein-2.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 21:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einstein]]></category>
		<category><![CDATA[Exponat]]></category>
		<category><![CDATA[Karlshöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Der große unvergessene Physiker, eigentlich kein Egghead, entsteht derzeit im Atelier Winters/de Seriis in Hamburg. Erneut konnten wir den aus Funk und Fernsehen bekannten Künstler Uli Winters für eine Puppeninstallation gewinnen. Nach dem großen Erfolg des Pinguin Puppentheaters im Klimahaus Bremerhaven kreiert das Duo Winters/de Seriis in vertraut schräger Art und Weise verschiedene mechanische Puppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2011/05/auge-in-auge-mit-einstein-2.html/mgp_blog-110520_a-winters_einstein-2' title='mgp_blog 110520_a Winters_Einstein'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2011/05/mgp_blog-110520_a-Winters_Einstein1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mgp_blog 110520_a Winters_Einstein" title="mgp_blog 110520_a Winters_Einstein" /></a>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2011/05/auge-in-auge-mit-einstein-2.html/mgp_blog-110520_b-winters_einstein-2' title='mgp_blog 110520_b Winters_Einstein'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2011/05/mgp_blog-110520_b-Winters_Einstein1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mgp_blog 110520_b Winters_Einstein" title="mgp_blog 110520_b Winters_Einstein" /></a>
<br />
<br />
Der große unvergessene Physiker, eigentlich kein Egghead, entsteht derzeit im Atelier Winters/de Seriis in Hamburg.<br />
<br /><span id="more-334"></span><br />
Erneut konnten wir den aus Funk und Fernsehen bekannten Künstler Uli Winters für eine Puppeninstallation gewinnen. Nach dem großen Erfolg des Pinguin Puppentheaters im Klimahaus Bremerhaven kreiert das Duo Winters/de Seriis in vertraut schräger Art und Weise verschiedene mechanische Puppen (Einstein, Eisfrosch, Eisschrank) für Gut Karlshöhe (Hamburger Kimaschutzstiftung). Beim Ortstermin gestern war mir jedoch noch nicht ganz klar, ob es sich bei Einstein nicht doch eigentlich um ein Selbstportrait des Künstlers handelt. Aber ist nicht jede Kunst immer ein Stück Selbstbespiegelung? Bin gespannt wie der Frosch aussehen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Baumhausbau o. P.</title>
		<link>http://blog.missallgiespartner.de/2011/05/baumhausbau-o-p.html</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 22:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baumhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[No planning &#8211; just building&#8230; Ferien eines Planers bestehen nicht darin, nichts zu tun &#8211; sondern nicht zu planen. Wohlgemerkt: Die Abkürzung &#8220;o. P.&#8221; steht nicht für &#8220;ohne Plan&#8221; &#8211; denn den hatten wir sehr wohl, er steht für &#8220;ohne Planung&#8221;. Was so natürlich auch nicht ganz korrekt ist, aber der Plan wuchs mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2011/05/baumhausbau-o-p.html/mgp_blog-110503_a-baumhaus' title='mgp_blog 110503_a Baumhaus'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2011/05/mgp_blog-110503_a-Baumhaus-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mgp_blog 110503_a Baumhaus" title="mgp_blog 110503_a Baumhaus" /></a>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2011/05/baumhausbau-o-p.html/mgp_blog-110503_b-baumhaus' title='mgp_blog 110503_b Baumhaus'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2011/05/mgp_blog-110503_b-Baumhaus-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mgp_blog 110503_b Baumhaus" title="mgp_blog 110503_b Baumhaus" /></a>
<br />
<br />
No planning &#8211; just building&#8230;<br />
<br />
Ferien eines Planers bestehen nicht darin, nichts zu tun &#8211; sondern nicht zu planen. Wohlgemerkt: Die Abkürzung &#8220;o. P.&#8221; steht nicht für &#8220;ohne Plan&#8221; &#8211; denn den hatten wir sehr wohl, er steht für &#8220;ohne Planung&#8221;.<br />
<br /><span id="more-308"></span><br />
Was so natürlich auch nicht ganz korrekt ist, aber der Plan wuchs mit dem Produkt. Was sich bei einem Baumhaus natürlich auch anbietet, denn nach jedem Baubschnitt bieten sich neue Perspektiven und Möglichkeiten. </p>
<p>Der Platz war perfekt: eine alte Eschengruppe genau gegenüber dem Hofgebäude auf dem Hof von Freunden an einem Dorfrand in der Südheide &#8211; mit weitem Blick über das Land. Zuerst haben wir zwei lange Träger als Schenkel eines Dreiecks an den Stämmen fixiert &#8211; und dann festgestellt, dass wir die gar nicht mehr kürzen wollen, um die ganze Fläche nutzen zu können. Eine Stammscheibe als Schrägstütze und eine Tauabhängung mussten als Hilfsstatik herhalten und schon am Ende des ersten Tages hatten wir ein ziemlich riesiges Podest fast fertig. <em>Uns</em> hätte das schon gereicht &#8211; aber das Ganze sollte ja &#8220;für die Kinder sein&#8221;&#8230;</p>
<p>Also haben wir Rahmen für Wände gebaut und beplankt, Fenster eingearbeitet, ein Dach gedeckt und Geländer verschraubt. Zwischendurch, wenn Wind aufkam oder wir weitere gewichtige Holzteile nach oben gebracht hatten, haben wir mit gespannten Mienen dem Stöhnen und Ächzen des Holzes gelauscht und immer mehr Vertrauen in die eigene Konstruktion gewonnen. Irgendwie hat sich ein Schritt immer aus dem vorigen ergeben und konnte gar nicht anders sein. Und es wäre nie so geworden, wie es geworden ist, hätte man vorher alles genau durchgezeichnet. Vielleicht wäre es noch schöner geworden, was wir uns aber nicht vorstellen können. Aber wir hätten nicht so viel Spaß gehabt&#8230;</p>
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		<title>Von der Trabrennbahn Bahrenfeld zum Horseracing Club Dubai</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 08:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dubai]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisraum]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturelle Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Tage Dubai im Auftrag der Harvard Business School. Arbeit am inneren Erlebnisraum. Es beginnt wie ein Ausflug auf einen anderen Planeten. Es endet mit der inspirierenden Erfahrung, dass trotz aller kulturellen Unterschiede unsere zwischenmenschliche Kommunikation universell ist. Meine Arbeit mit arabischen Bank Managern galt der Profilierung der persönlichen Präsenz (Leadership Presence). Vor Beginn des [...]]]></description>
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<p>Drei Tage Dubai im Auftrag der Harvard Business School. Arbeit am inneren Erlebnisraum.<br />
<br /><span id="more-299"></span><br />
Es beginnt wie ein Ausflug auf einen anderen Planeten. Es endet mit der inspirierenden Erfahrung, dass trotz aller kulturellen Unterschiede unsere zwischenmenschliche Kommunikation universell ist. Meine Arbeit mit arabischen Bank Managern galt der Profilierung der persönlichen Präsenz (Leadership Presence). </p>
<p>Vor Beginn des Seminars war ich sehr nervös. Würden die arabisch gekleideten Würdenträger meine ungewöhnlichen Übungen mitgehen? Theaterpädagogik in Middle East? Immerhin findet eine gewisse Selbstentblößung statt. Wäre das Gesichtsverlust?</p>
<p>Meine Sorge war unbegründet. Alle Teilnehmer (jawohl, nur Männer) gingen begeistert mit. In der Arbeit am individuellen inneren Erlebnisraum erkundeten wir auch folgende Fragen: Inwieweit beeinflusst unsere Erziehung unser Selbstverständnis?  Wo stoße ich auf persönliche Grenzen? Wie wirke ich auf mein Publikum? Wann bin ich authentisch? Wie kann ich mein Gefühlsspektrum erweitern? In intensiven Theaterübungen erlebten die Teilnehmer persönliche Grenzerfahrungen. </p>
<p>Und ich flog mit dem Gefühl nach Hause, dass wir im Grunde doch alle gleich sind: Die gleichen Hoffnungen, die gleichen Ängste, die gleichen Wünsche.</p>
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		<title>Erlebnis &#8220;Unraum&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 09:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vergessene Zielgruppe: Studenten. Offensichtlich ist da eine Menge zu holen, denn wenn Studenten sich mit so etwas zufrieden geben (müssen)&#8230; Ein Erlebnisraum wie aus einem B-Movie: der Aufenthaltsraum für Studenten im Institut für Zoologie der Universität Hamburg. Grotesk häßlich, zum Brüllen trostlos und in Wirklichkeit erschütternd. Zum einen tritt ein solcher Raum jede Einsicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2011/02/erlebnis-unraum.html/mgp_blog-110202_b-zoologie-uni-hh' title='mgp_blog 110202_b Zoologie Uni HH'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2011/02/mgp_blog-110202_b-Zoologie-Uni-HH-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mgp_blog 110202_b Zoologie Uni HH" title="mgp_blog 110202_b Zoologie Uni HH" /></a>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2011/02/erlebnis-unraum.html/mgp_blog-110202_a-zoologie-uni-hh' title='mgp_blog 110202_a Zoologie Uni HH'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2011/02/mgp_blog-110202_a-Zoologie-Uni-HH-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mgp_blog 110202_a Zoologie Uni HH" title="mgp_blog 110202_a Zoologie Uni HH" /></a>
<br />
<br />
Die vergessene Zielgruppe: Studenten. Offensichtlich ist da eine Menge zu holen, denn wenn Studenten sich mit so etwas zufrieden geben (müssen)&#8230;<br />
<br /><span id="more-284"></span><br />
Ein Erlebnisraum wie aus einem B-Movie: der Aufenthaltsraum für Studenten im Institut für Zoologie der Universität Hamburg. Grotesk häßlich, zum Brüllen trostlos und in Wirklichkeit erschütternd. Zum einen tritt ein solcher Raum jede Einsicht über positive Einflüse von Gestaltung auf Kreativität, Motivation und Lernverhalten in die [...] &#8211; und zwar fest. Zum anderen aber belegt er auch, dass öffentliche Räume in gewisser Weise ungestaltbar sind. </p>
<p>Vielleicht ist aber auch alles gar nicht so schlimm. Das ganze hat eine etwas verquere Funktionalität: man kann sitzen, man kann einen Automatenakaffee trinken &#8211; und schnell wieder abhauen. Wohlfühlen würde nur die Aufenthaltsdauer in unangemessener Weise verlängern. Der Designer würde sagen &#8211; reduziert &#8230; </p>
<p>Ein Raum mit einem merkwürdigen Effekt. Nach einer Weile blendet man den Raum aus der Wahrnehmung aus, lässt ihn verschwinden. Der Raum wird zum &#8220;Unraum&#8221; und wirft einen ganz schlicht auf sich selbst zurück.</p>
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		<title>Bewegung unter Ausstellungsmachern</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 19:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungsmacher]]></category>
		<category><![CDATA[DASA]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisraum]]></category>
		<category><![CDATA[Szenografie]]></category>

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		<description><![CDATA[DAS besondere Erlebnis für uns Ausstellungsmacher einmal im Jahr: Die Szenografie Tagung der DASA in Dortmund. Thema der 11. Tagung 2011: „Bewegte Räume“. Ein provokanter Titel. Können Räume sich bewegen? Oder sollen Räume uns bewegen? Von der Physik des bewegten Raumes über euphorische Räume bis zum Raum der unbewegten Nofretete im Neuen Museum Berlin. Museumsleute, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
DAS besondere Erlebnis für uns Ausstellungsmacher einmal im Jahr: Die Szenografie Tagung der DASA in Dortmund. Thema der 11. Tagung 2011: „Bewegte Räume“. Ein provokanter Titel. Können Räume sich bewegen? Oder sollen Räume uns bewegen? Von der Physik des bewegten Raumes über euphorische Räume bis zum Raum der unbewegten Nofretete im Neuen Museum Berlin.<br />
<br /><span id="more-291"></span><br />
Museumsleute, Ausstellungsmacher, Künstler und Wissenschaftler diskutieren angeregt über eigene Fachgrenzen hinweg. Für mich auch diesmal wieder spannend und inspirierend. Was ist das Erlebnis? Vielleicht, dass hier die unterschiedlichsten Kulturen (Museen vs. Ausstellungsagenturen) aufeinander treffen und gebannt den bis zu 12 Vorträgen am Tag lauschen, um diese wohlwollend kontrovers zu besprechen. Und auf der nächsten Tagung der DASA Dortmund gibt es ein neues Highlight: Matthias Kutsch von Impuls Design und Johannes Missall von Missall Gies+Partner regen ein Forum für uns professionelle  Ausstellungsmacher an. Hier entsteht zum ersten Mal ein Zusammenschluss der freien Büros. Was auch immer daraus werden wird. Der Grundstein ist gelegt. Ganz herzlichen Dank für die freundlicher Unterstützung durch Prof. Gerhard Kilger, der diese Idee schon vor mehr als zehn Jahren hatte. Heute ist die Zeit reif. Wir sehen uns also spätestens nächstes Jahr in Dortmund.</p>
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		<title>Outer Space Ruhrgebiet</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 16:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Eingang]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtturm]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrmuseum]]></category>

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		<description><![CDATA[WOW! Was für ein Anflug &#8211; &#8220;Auf-flug&#8221; genauer gesagt. Eine Mischung aus Beamen und Förderband, aus Sci-Fi und industrial-Charme. Da lohnt es sich sogar, vor verschlossener Pforte zu stehen. Ruhrmuseum auf der Zeche Zollverein, Essen. Nebliger Samstag morgen nach einem eher enttäuschenden Besuch auf der Möbelmesse in Köln am Tag zuvor. Ankunft 8:50, das Museum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2011/01/outer-space-ruhrgebiet.html/mgp_blog-110126_a-ruhrmuseum' title='mgp_blog 110126_a Ruhrmuseum'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2011/02/mgp_blog-110126_a-Ruhrmuseum-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mgp_blog 110126_a Ruhrmuseum" title="mgp_blog 110126_a Ruhrmuseum" /></a>
<a href='http://blog.missallgiespartner.de/2011/01/outer-space-ruhrgebiet.html/mgp_blog-110126_b-ruhrmuseum' title='mgp_blog 110126_b Ruhrmuseum'><img width="150" height="150" src="http://blog.missallgiespartner.de/wp-content/uploads/2011/02/mgp_blog-110126_b-Ruhrmuseum-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mgp_blog 110126_b Ruhrmuseum" title="mgp_blog 110126_b Ruhrmuseum" /></a>
<br />
WOW! Was für ein Anflug &#8211; &#8220;Auf-flug&#8221; genauer gesagt. Eine Mischung aus Beamen und Förderband, aus Sci-Fi und industrial-Charme. Da lohnt es sich sogar, vor verschlossener Pforte zu stehen.<br />
<br /><span id="more-293"></span><br />
Ruhrmuseum auf der Zeche Zollverein, Essen. Nebliger Samstag morgen nach einem eher enttäuschenden Besuch auf der Möbelmesse in Köln am Tag zuvor.<br />
<br />
Ankunft 8:50, das Museum öffnet erst um 9:00. Die Dame am Schalter ist überfordert, es ist ihr erster Tag und der Drucker druckt nicht. Das Gateway ist noch geschlossen, aber einige andere Wartende schleichen ebenfalls um diese gigantische leuchtende Rampe, die von draußen direkt in die vierte Ebene des riesgien Kohlenwäsche-Komplexes führt.<br />
<br />
Dann kommt jemand. Steckt einen Schlüssel ein, sagt kein Wort &#8211; wie untypisch für diese Gegend. Langsam, sehr langsam öffnet sich das Maul. Dann kann man rein. Ein Japaner und ich wollen uns gegenseitig den Vortritt lassen &#8211; der Japaner gewinnt. Und dann gleiten wir empor und werden Teil einer eigenen Welt.</p>
<p>Klar hätte das Museum schlecht sein können. Ist es nicht, es ist sogar ganz ausgezeichnet. Doch in gewisser Weise krönt erst dieser Empfang das Museum, gibt seinen vielen Fäden und Erzählsträngen Kontext und Sinn. Mein Fazit für heute: <strong>Lasst uns großartige Eingänge entwerfen!</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/mgp_erlebnisraumdesign/sets/72157625834810721/">&#8211;> Mehr Bilder hier</a></p>
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